Von Anfang an dabei war der gelernte Flugzeugbauer und Prüfer im Wartungsdienst Hermann Gruber.

Gerade der krasse Gegensatz zur üblichen Fliegerei, nämlich das einfache und problemlose Fliegen für jedermann, waren die Gründe, in die Szene nicht nur privat, sondern auch als Fluglehrer und Prüfer einzusteigen.

Ab 1985 wurden in Gemeinschaftsarbeit mit der Vulkan Aviation mehrere UL-Flugzeuge als Amphibienflugzeuge umgebaut und ins Ausland geliefert. z.B. Naturschutz in Kenia. Die Erprobung erfolgte am Gardasee.

Im Jahr 1993 kam die Musterbetreuung für den legendären FLIGHTSTAR dazu.
1994 wurde der Einsitzer überarbeitet und die Abflugmasse erhöht.
1997 erfolgte die Musterzulassung einer Deutschen Version des doppelsitzigen FLIGHTSTARs.

2003 bekam der Einsitzer eine neue Kabine. 2004 wurde der Doppelsitzer zum Wasserflug vorbereitet und der Prototyp der neuen Schwimmwerke gebaut. Das Tankvolumen wurde vergrößert und der Rotex 912 Motor mit 80 PS(59 kW) eingebaut.

2005 wurde die Erprobung und Zulassung des Doppelsitzers Flightstar II mit dem 80 PS (59 KW) starkem Rotax 912 erfolgreich abgeschlossen. Auch die Schwimmwerke haben die ersten Tests auf dem Wasser erfolgreich bestanden.

Im Gegensatz zum allgemeinen Trend nach Hochgeschwindigkeiten mit den damit verbundenen Problemen wie hohe Abfluggewichte und sehr hohe Preise, bleibt Hermann Gruber der echten UL-Fliegerei treu,

- UL-Fliegen soll erschwinglich bleiben -